Wissen, was läuft
„Ich bin Varenholzer.“ - „Ich wohne in Talle.“ - „Meine Heimat ist Bavenhausen.“ - „Ich bin ein echter Kalldorfer.“ „In Langenholzhausen ist mein Zuhause.“ - Das höre ich viele Kalletaler nach 40 Jahren kommunaler Gebiets- und Verwaltungsreform immer noch sagen. Die örtliche Identität ist also trotz des Zusammenschlusses der 16 ehemals selbstständigen Ortschaften zur Gemeinde Kalletal im Jahre 1969 immer noch stark ausgeprägt. Besonders spürbar ist das zwischen den Weserdörfern und dem oberen Kalletal. Es scheint, als sei der Kirchberg eine Art unsichtbarer Grenze.
Ich bin davon überzeugt, dass wir in demselben Maße stärker zusammenwachsen und dann alle davon profitieren werden, wie wir mehr voneinander erfahren und wissen. Die Berichterstattung der vorhandenen Zeitungen ist unzulänglich. Sie reicht nicht aus, um unsere lokalen Informationsbedürfnisse zu befriedigen.
Ich will ...
- ... deshalb einen Bürgerbrief herausgeben, der regelmäßig haushaltsflächendeckend im Kalletal erscheint und umfassend über das Geschehen informiert. Er soll sich über Werbeanzeigen des örtlichen Gewerbes finanzieren und kostenlos erhältlich sein. Lesen Sie hier ein Beispiel eines bereits seit vielen Jahren erfolgreich herausgegebenen Bürgerbriefes aus dem bayerischen Rednitzhembach: >> Info Bürgerbrief Rednitzhembach (PDF download).
- ... ein „Bürgermeister zum Anfassen“ sein, der - stets ansprechbar - im ständigen Dialog mit seinen Bürgern steht.
- ... darüber hinaus eine regelmäßige Sprechstunde des Bürgermeisters einrichten.
- ... meine Verbindungen zu lippischen Entscheidern auf Kreis-, Landes- und Bundesebene sowie zu unseren Nachbarn zum Wohl des Kalletals einsetzen. Denn: Gute Ideen brauchen gute Kontakte!