Arbeiten vor Ort
Ich werde mich aktiv für neue Arbeitsplätze im Kalletal einsetzen. Dabei wird es in Zukunft einen regelmäßigen und offenen Dialog mit den Verantwortungsträgern aus der Wirtschaft geben. In der Wirtschaftsförderung werde ich mich der Hilfe aller bedienen, die helfen können und wollen (z. B. Hilfe der Banken oder Makler bei der Vermarktung der vielen freien Flächen in unseren Gewerbegebieten). Denn: Wirtschaftsförderung ist für mich nicht „Chefsache“, sondern ein zentrales Zukunftsthema, das uns alle angeht.
Ich will ...
- ... mit neuen jungen Unternehmen und bestehenden Betrieben neue Ideen unterstützen und den Rahmen im Kalletal positiv gestalten.
- ... Starthilfe für Existenzgründer geben in Kooperation mit der Stiftung Standortsicherung des Kreises Lippe.
- ... einen aktiven und offenen Dialog mit den Betrieben vor Ort führen.
- ... bei Auftragsvergaben heimische Betriebe wo immer möglich berücksichtigen.
- ... an überregionalen Messen teilnehmen, um unsere Gewerbeflächen aktiv zu vermarkten.
- ... Leistung für Arbeit und Ausbildung im Kalletal anerkennen. Mir schwebt eine jährliche Veranstaltung vor, bei der beispielsweise folgende Personen und Unternehmen geehrt und mit Preisen ausgezeichnet werden: die Bestprüflinge Kalletals im Handwerk oder die besten Kalletaler Absolventen in kaufmännischen und sozialen Berufen. Ich will den ausbildungs- oder arbeitnehmerfreundlichsten Betrieb auszeichnen oder den, der ein Patent angemeldet oder eine innovative Idee umgesetzt hat.
- ... Ansiedlungsflächen insbesondere für den Handel schaffen, um Kaufkraftabflüsse zu reduzieren.
- ... eine Potentialanalyse für Arbeits- und Ausbildungsplätze auf den Weg bringen.
- ... insgesamt für ein unternehmerfreundlicheres Kalletal eintreten. Denn ein gutes Klima zieht gute Leute an!